Der Uni-Adapter

Nun sitzen wir in der warmen Stube und verschicken Kurznachrichten im Minutentakt. Auch in der Lehre stellen wir um auf distanzierte Vermittlung – kein Näherkommen, kein Über-Die-Schulter-Blicken. Sehen wir, was dabei herauskommt. Wir lernen uns einmal ganz anders kennen.

Abb. 3.1 Eine Stromquelle (gekennzeichnet durch einen Pfeil) im Gehirn erzeugt räumliche
Ströme, dargestellt durch Stromlinien (gestrichelt). Der Stromfluss erzeugt im Volumen und an
der Oberfläche Potentiale, die Äquipotentiallinien sind gepunktet markiert. Die Potentialdifferenzen
sind zwischen Sensoren an der Oberfläche messbar. Die elektrische Masse des Verstärkers
(Mittelpunkt der Versorgungsspannungen Ub+ und Ub-) muss ebenfalls am Patienten angeschlossen
sein

Quelle: Husar, P. (2010). Biosignalverarbeitung. Heidelberg, Dordrecht, London, New York: Springer. S.122.

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